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Angewandte Statistik: Anwendung statistischer Methoden by Lothar Sachs

By Lothar Sachs

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Die Herausgeber sind Berater der renommierten Unternehmensberatung Arthur D. Little, Inc.

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Obwohl die einzel- und gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Unternehmensberatung kontinuierlich gestiegen ist, spiegelt sich diese Entwicklung bislang nicht adäquat in der betriebswirtschaftlichen Beratungsforschung wider. Insbesondere die Untersuchungen zu den Gestaltungsanforderungen an das strategische und operative Marketingmanagement von Beratungsunternehmen sind bis heute fragmentarisch und weisen erhebliche Forschungslücken auf.

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Der Bestand ändert sich durch Zu- und Abgänge. Ereignismassen sind Ereignisse, die zu bestimmten Zeitpunkten auftreten: Zu- und Abgänge (Ereignismassen werden daher auch Bewegungsmassen genannt) innerhalb eines Zeitraumes: Geburten, Todesfalle; Empfangenes, Ausgegebenes; Anmeldung neuer Gäste, Abmeldung von Gästen. 24 Verhältniszahlen Eine Bestandsmasse, gewonnen durch Erhebung eines Bestandes am Stichtag, BEZIEHT SICH AUF DIESEN ZEITPUNKT, z. B. Lagerbestand am 1. jeden Monats. Andere Beispiele sind Bevölkerung (a), Spareinlagenbestand (b).

Ber die philosophischen Wurzeln und den Standort der Statistik äußert sich Hotelling (1958) (vgl. auch Gini 1958, Tukey 1960, 1962, 1972, Popper 1963, 1966 und Stegmüller 1973); übliche Trugschlüsse (vgl. Hamblin 1970) zeigt Campbell (1974) auf (vgl. auch Koller 1964 [zit. aufS. 457] und Sachs 1977 [zit. aufS. 458]). 12 Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung Die Unsicherheit von Entscheidungen läßt sich durch die Wahrscheinlichkeitstheorie quantitativ erfassen. Anders ausgedrückt: Wahrscheinlichkeitstheoretische Begriffe gestatten die Gewinnung optimaler Entscheidungsverfahren.

100,6021 = 100,3010+0,6021 = 100,9031 =8 Die Multiplikation von Zahlen wird zurückgeführt auf Addition der Logarithmen der Zahlen. Entsprechend gilt: Division wird zu Subtraktion, Potenzieren wird zu Multiplikation, Radizieren wird zu Division - allgemein: 1. lg ~ =lga+lgb}(a>O, b>O) =lga-lgb 3. lga" =nlga l (a>O, n =Dezimalzahl) 1J=Igl-lgc= 0-lgc = -lgc c = lgc- 1 = (- 1)lgc = lg [ ~ Schreiben wir allgemein a = 101g", dann ist a der Numerus oder Antilogarithmus, lga ist der Zehnerlogarithmus von a; er besteht aus "Mantisse und Kennziffer", wobei die Kennziffer positiv oder negativ ist, etwa: Numerus M K KM lg210,0=lg(2,1·10 2) =lg2,1 +lg10 2 =0,3222+2=2,3222 lg21,0 =lg(2,1·10 1) =lg2,1+lg10 1 =0,3222+1=1,3222 lg2,1 =lg(2,1·10°) =lg2,1 +lg10° =0,3222+0=0,3222 lg0,21 = lg(2,1·10- 1) = lg2,1 + lg 10- 1=0,3222 -1 Die Ziffernfolge hinter dem Komma des Logarithmus (also 3222) heißt Mantisse (M).

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